Zusatzversicherung Kieferorthopädie

  • Zusatzversicherung Kieferorthopädie & Zahnspangen
  • Leistungen für Kinder & Jugendliche bei KIG 1-5!
  • Leistung ohne Summenbegrenzung bei KIG 1-2
Zusatzversicherung Kieferorthopädie

Zusatzversicherung Kieferorthopädie

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KFO / ZahnspangenKIG 1-255%80%90%90%
KIG 3-590%80%90%90%
      
Begrenzungen speziell KFOKIG 1-2unbegrenztunbegrenztunbegrenztmax. 3.600€
KIG 3-5unbegrenztmax 1.000 €max 1.000 €max. 3.600€
Altersgrenze KFO 21. Lebensjahrkeine Altersgrenze18. Lebensjahr19. Lebensjahr
      
Kinder-Zahnreinigung 100% (max. 170€ im Jahr)keine Leistungen100% (max. 120€ pro Jahr)90% (max. 108€ pro Jahr)
Fissuren-
versiegelung
 100% (max. 170€ im Jahr)90%100% (max. 120 € im Jahr)90% (max. 108 € im Jahr)
Kunststoff-
füllungen
 100%90%100%90%
Zahnersatz 90%80-90%85-90%90%
Anfängliche Leistungsstaffel 
1. VJ300.- €
1-2. VJ600.- €
1-3. VJ900.- €
1-4. VJ1200.- €
1. VJ1000.- €
1.-2. VJ2000.- €
1.-3. VJ3000.- €
1.-4. VJ4000.- €
1.-5. VJ5000.- €
1. KJ1000.- €
1.-2. KJ2000.- €
1.-3. KJ3000.- €
1.-4. KJ4500.- €
1. KJ900.- €
1.-2. KJ2700,- €
1.-3. KJ5400,- €
1.-4. KJ8100,- €
  
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Ist eine Zusatzversicherung mit Kieferorthopädie für Kinder sinnvoll?

Zahnzusatzversicherung mit Kieferorthopädie für Kinder sinnvoll?

Ja – heute trägt fast jedes zweite Kind eine Zahnspange, Tendenz steigend. Und das kann teuer werden.
Je nach Art und Umfang einer kieferorthopädischen Behandlung können gut und gerne Kosten von beispielsweise 5- oder 6000 Euro auflaufen, die ggf. von den Eltern zu finanzieren sind, sofern sich die gesetzliche Krankenkasse (z.B. aufgrund einer nur geringfügig ausgeprägten Zahnfehlstellung) nicht an den Kosten beteiligt.

Eine Zusatzversicherung für Kieferorthopädie sollte bestenfalls für Kinder im Alter von 3-5 Jahren abgeschlossen werden, da eine Absicherung nur möglich ist, sofern vor Abschluss der Versicherung noch keine Fehlstellung beim Zahnarzt diagnostiziert worden ist. Das Risiko einer solchen Diagnose steigt natürlich mit zunehmendem Alter an - bei manchen Kindern können sich Fehlstellungen bereits im jungen Alter ab 6 Jahren entwickeln, so dass eine Absicherung auf jeden Fall vorher abgeschlossen sein sollte. Darüber hinaus gibt es bei allen Anbietern Wartezeiten und i.d.R. auch Summenbegrenzungen während der ersten Vertragsjahre, so dass sich schon aus diesem Grund ein frühzeitiger Versicherungsabschluss empfiehlt.

Auch Prophylaxe-Maßnahmen werden bei Kindern teilweise nicht vollständig von der gesetzlichen Krankenversicherung finanziert - so muss beispielsweise die Versiegelung der „kleinen“ Backenzähne privat bezahlt werden, sofern diese Leistung gewünscht ist, da die GKV nur die Versiegelung der hinteren „großen“ Backenzähne bezahlt.

Einen Vergleich speziell für KFO-Zusatzversicherungen für Kinder finden Sie unter: Kinder Zahnzusatzversicherung

Eine der besten Zusatzversicherungen für Kieferorthopädie bietet derzeit die UKV Zahnprivat Premium. Die UKV leistet 90% bis zu 3.600 Euro bei KIG 1-5. Das besondere bei der UKV: in den Bedingungen wird explizit zugesichert, dass nicht nur medizinisch notwendige Behandlungen übernommen werden, sondern auch "darüber hinausgehende" Leistungen, also auch Leistungen, die eher kosmetischen Zwecken dienen, z.B. unsichtbare Zahnspange, Lingualtechnik o.Ä..

Eine weitere gute KFO Zusatzversicherung bietet die AXA Dent Premium - die AXA übernimmt bei kieferorthopädischen Behandlungen ohne Vorleistung der gesetzlichen Krankenkasse 90% ohne Summenbegrenzung. Bei KIG-3-5 Mehrkosten übernimmt die AXA zumindest bis zu 1.000 Euro der zusätzlichen Kosten.

Macht eine Zusatzversicherung mit Kieferorthopädie Sinn für Erwachsene?

Zahnzusatzversicherung mit Kieferorthopädie für Erwachsene sinnvoll?

In aller Regel beinhalten die meisten Anbieter bei Erwachsenen keine Leistungen für Kieferorthopädie - diese Leistung ist nur bei wenigen Anbietern beinhaltet, z.B. ARAG Z90 Bonus oder Allianz ZahnPrivat (AXA nur bei unfallbedingter Behandlung).

Sinnvoll kann die Leistung theoretisch auch bei Erwachsenen sein, da nicht 100%ig ausgeschlossen ist, dass sich im ausgewachsenen Gebiss die Zähne im Laufe der Zeit verschieben können (z.B. durch fehlende Zähne, nachrückende Weisheitszähne o.Ä.). Jedoch sind solche Verschiebungen bei Erwachsenen eher untypisch und es stellt sich daher die Frage, ob dieser Fall unbedingt abgesichert sein muss - wesentlich wahrscheinlicher ist da i.d.R. der Bedarf an Zahnersatz und Zahnerhalt-Maßnahmen, so dass hier mehr Wert auf gute Leistungen gelegt werden sollte.

Wer schon vor Abschluss die Diagnose Zahnfehlstellung vom Zahnarzt erhalten hat, kann die Korrektur ebendieser leider nicht mehr absichern, da dann der sog. „Versicherungsfall“ bereits eingetreten ist. Sofern Sie also mit dem Gedanken spielen Ihre Zähne mittels einer KFO Behandlung korrigieren zu lassen und eine Zahnzusatzversicherung speziell dafür suchen, dann sollten Sie sich die Frage stellen, ob bei Ihrem Zahnarzt bereits Gespräche über eine bestehende Fehlstellung geführt worden sind und ob der Versicherer somit nachvollziehen könnte, dass der „Versicherungsschaden“ bei Abschluss bereits ursächlich vorlag - wenn ja, dann wird der Versicherer die Kostenübernahme voraussichtlich ablehnen.

Weitere interessante Ratgeber-Artikel zum Thema Zahnzusatzversicherung finden Sie unter:

Ratgeber Zahnzusatzversicherung

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