Die beste Zahnzusatzversicherung für Kinder: UKV Zahnprivat Premium

2017-01-09 21:47

die beste Zahnzusatzversicherung für Kinder

Eine Zahnspange kann teuer werden - davon können viele Eltern ein Lied singen. Dennoch schließen viele Eltern keine Zahnzusatzversicherung für ihre Kinder ab - vermutlich denken die meisten einfach nicht rechtzeitig daran. Und ist das Kind erst mal 8, 9 oder 10 Jahre alt, ist es meist schon viel zu spät für den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung, wenn der Zahnarzt bereits beim Routinecheck eine Zahnfehlstellung vermerkt hat. Am besten sollten Eltern schon im Alter von 3 oder 4 Jahren eine Zahnzusatzversicherung abschließen.

Doch welche Zahnzusatzversicherung soll man dann für sein Kind abschließen? Welche bietet die besten Leistungen?

 

 

 

Wir legen uns fest: das ist die beste Zahnzusatzversicherung für Kinder

Unser Experten-Team legt sich fest: Der neue Tarif UKV Zahnprivat Premium ist unsere Top Zahnzusatzversicherung für Kinder. Der Grund ist ganz einfach: die UKV hat in den Versicherungsbedingungen deutlich genauer formuliert, welche Leistungen im Bereich Kieferorthopädie und Spangen übernommen werden - dabei werden explizit auch Behandlungsleistungen als erstattungsfähig definiert, welche nicht unbedingt medizinisch notwendig sind - solche Behandlungen wären bei den meisten anderen Versicherungsgesellschaften von vornherein ausgeschlossen.

  

UKV Zahnprivat Premium - der beste Tarif für Kinder

Der Tarif UKV Zahnprivat Premium bietet ein hervorragendes Rundum-Paket: sowohl in den Bereichen Zahnersatz als auch Zahnbehandlung leistet die UKV jeweils 90% vom verbleibenden Eigenanteil nach GKV-Vorleistung. Auch für Prophylaxe bei Kindern übernimmt die UKV 90% aus 120 Euro Rechnungsbetrag pro Jahr (z.B. für Kinderprophylaxe oder Fissurenversiegelung). Doch am interessantesten ist natürlich die Leistung für KFO / Kieferorthopädie - sehen wir uns diese Leistung genauer an:

Die UKV leistet für Kieferorthopädische Behandlungen 90% bis 3.600 Euro. In den Bedingungen heißt es dazu konkret:

Versicherungsschutz besteht, unabhängig von der vorliegenden kieferorthopädischen Indikationsgruppe (KIG), sofern die Behandlung vor Vollendung des 19. Lebensjahres begonnen wird, für: 

– medizinisch notwendige Maßnahmen sowie für darüber hinausgehende Mehrleistungen (z.B. besondere Brackets und / oder Bögen, Lingualtechnik usw.) 

– vorbereitende diagnostische und therapeutische Leistungen (z. B. Bracketumfeldversiegelung und Strahlendiagnostik wie Röntgen oder Dentale Volumentomografie) 

– den Heil- und Kostenplan. 

Unabhängig vom Alter besteht auch Versicherungsschutz, wenn eine kieferorthopädische Behandlung durch einen Unfall erforderlich wird, der nachweislich nach Versicherungsbeginn eingetreten ist. Die nach Leistung der GKV verbleibenden erstattungsfähigen Aufwendungen werden zu 90 % aus maximal 4.000 EUR erbracht (d.h. erstattet werden bis zu max. 3.600 EUR) in der gesamten Tariflaufzeit.

 

Bemerkenswert ist dabei insbesondere die Formulierung „sowie für darüber hinausgehende Mehrleistungen“, wonach die UKV neben medizinisch notwendigen Zahnspangen ihre Leistungspflicht klar auch auf Behandlungen ausweitet, die über das medizinisch notwendige Maß hinausgehen. Interessant ist das vor allem für Fälle, die in die KIG-Stufen 3-5 fallen, wo neben der GKV-Standardleistung häufig im Rahmen einer Mehrkostenvereinbarung Zusatzleistungen mit dem Kieferorthopäden vereinbart werden. 

In der Praxis schließen andere Gesellschaften dieses Risiko zwar oftmals nicht explizit aus, jedoch werden in der Praxis häufig Zusatzleistungen in Rechnung gestellt, die dann von der Zahnzusatzversicherung abgelehnt werden, weil aus Sicht des Versicherers die medizinische Notwendigkeit fehlt, beispielsweise wenn farblose Bögen verwendet werden. Zusätzlich begrenzen viele Anbieter ihre Leistung bei KIG 3-5 auf Kosten von 1000 Euro (z.B. der ansonsten ebenfalls gute Tarif ARAG Z90 Bonus), wo bei der UKV bis zu 3.600 Euro Leistung möglich sind.

 

Die richtige Auswahl bei der Zahnzusatzversicherung für Kinder kann viel Ärger ersparen

Aus unserer Sicht kann man sich mit dem Tarif UKV Zahnprivat Premium viel Ärger ersparen - die Bedingungen sind so formuliert, dass es im Leistungsfall deutlich seltener zu Reibereien mit dem Versicherer kommen kann. Mit fast 20 Euro Monatsbeitrag ist der Tarif zwar nicht unbedingt die günstigste Zahnzusatzversicherung für Kinder, aber lieber zahlt man ein paar Euro mehr im Monat und bekommt dann im Fall des Falles auch die versprochene Leistung von der Versicherung. Wer also die beste Zahnzusatzversicherung für Kinder sucht - unser Tipp: UKV Zahnprivat Premium.

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2019

2019-05-06 13:49

76 von 234 getesteten Zahnzusatzversicherungen laut Finanztest „Sehr Gut“

In den vergangenen Jahren hat die Stiftung Warentest ihren Test für Zahnversicherungen etwa alle 2 Jahre überarbeitet. Nach 2018 waren wir daher etwas überrascht, dass es schon im Mai 2019 wieder so weit war.

Die Ergebnisse fallen ähnlich aus wie in den vergangenen Jahren: 76 von 234 getesteten Tarifen sind „Sehr Gut“. Stiftung Warentest nennt zudem besonders günstige Angebote.

 

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2019-02-10 16:31

Für was ist eine Zahnzusatzversicherung?

Viele Menschen fragen sich, wofür man eigentlich eine Zahnzusatzversicherung braucht. Die Antwort ist eigentlich einfach: die gesetzliche Krankenkasse bietet für Zahnersatz nur geringe Zuschüsse, die sich auf Basis der sogenannten Regelversorgung berechnen.

Wer auf eine gute Versorgung seiner Zähne Wert legt (z.B. Implantate o.Ä.) und die hohen Kosten dafür nicht selbst tragen möchte, sollte eine Zahnzusatzversicherung abschließen.

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2019-02-10 14:57

Wie viel kostet eine gute Zahnzusatzversicherung?

Eine gute Zahnversicherung kostet für junge Erwachsene ab 8 Euro im Monat. Wer älter ist oder mehr Leistungen versichern möchte, zahlt mehr. Wie viel die Versicherung genau kostet, hängt vom Alter, vom Zahnzustand und von der Qualität bzw. dem Umfang der versicherten Leistungen ab. 

Bei uns erfahren Sie, wie viel eine gute Zahnzusatzversicherung kostet.

 

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