Zahnzusatzversicherung News & Aktuelles

Neu: Pflegeversicherung-Experten.de

Maximilian Waizmann | Versicherungsfachmann BWV

Versicherungs-Experten erweitern ihr Angebot um den Bereich Pflegezusatzversicherung

Pflegeversicherung Experten

Seit über 5 Jahren gibt es unsere Experten-Beratung zum Thema Zahnzusatzversicherungen nun bereits - der Gedanke der Spezialisierung war genau der richtige, das zeigen unsere täglichen Erfahrungen bei der Kundenberatung. Wer eine Zahnzusatzversicherung abschließen möchte, vertraut doch lieber einem absoluten Experten, der den Markt genau kennt, als zum "Versicherungsvertreter" um die Ecke zu gehen, der einem neben Sachversicherungen und Altersvorsorge mal so "nebenbei" die Zahnversicherung mit verkaufen möchte.


Nun ist ein neuer Bereich hinzugekommen, auf den wir unsere Experten-Beratung ausweiten, die ergänzende private Absicherung im Pflegefall: www.pflegeversicherung-experten.deSeit längerem beobachten wir in diesem Markt stetig steigenden Beratungsbedarf.


Dank ständigem medizinischem Fortschritt und steigendem Wohlstand werden wir alle heutzutage immer älter und können unser Leben länger genießen. Dadurch steigt allerdings auch das Risiko "pflegebedürftig" zu werden, stark an. Schon heute sind rund 2,4 Millionen Menschen in Deutschland pflegebedürftig. Glaubt man statistischen Hochrechnungen, so werden es in 20 Jahren schon mehr als doppelt so viele sein.


Wissen Sie, wie hoch die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung genau ausfallen, wenn dieser Fall eintreten sollte? Nein? Besonders hoch sind sie jedenfalls nicht.


Die gesetzliche Pflegeversicherung ist vom Gesetzgeber bewusst als eine Art "Teilkasko"-Absicherung konzipiert worden, sprich eine Vollabdeckung der möglicherweise entstehenden Kosten ist nicht gewollt und kann allein mithilfe der gesetzlichen Pflegeversicherung im Regelfall auch nicht erreicht werden.


Die Kosten für einen stationären Platz in einem Pflegeheim liegen durchschnittlich bei rund 3500 bis 3800 Euro. Der Höchstsatz in der gesetzlichen Pflegeversicherung für einen pflegebedürftigen in Pflegestufe III hingegen liegt bei nur rund 1500 Euro (nur Härtefälle bekommen noch etwas mehr). Die Differenzkosten von über 2000 Euro monatlich, muss der Pflegebedürftige aus seinen laufenden Einnahmen bestreiten - die gesetzliche Rente dürfte bei den wenigsten Menschen ausreichend sein, um diese immensen Summen aufzubringen.


Wer das nicht bezahlen kann, bei dem werden zunächst eigene Vermögenswerte herangezogen. Reichen auch die nicht, müssen evtl. sogar Kinder oder andere nahe Verwandte einspringen, um die Pflegekosten zu decken.
Mit einer privaten Pflegezusatzversicherung schützen Sie also nicht nur sich selbst, sondern auch Ihre Kinder, Ihr Erbe.


Ab sofort bieten wir als zweite Sparte auch Beratung zum Thema Pflegezusatzversicherungen an. Über die möglichen Absicherungen im Pflegefall können Sie sich auf unserem neuen Portal umfassend informieren. Gerne beraten wir Sie bei Bedarf auch telefonisch unter der angegebenen Hotline-Nummer.


Das könnte Sie auch interessieren

Längere Wartezeiten beim Zahnarzt - geht der AOK Bayern das Geld aus?

Die AOK Bayern ist mit etwa 4,6 Millionen Versicherten die viertgrößte gesetzliche Krankenkasse Deutschlands. Sie zählt damit eigentlich zu den finanzstärksten und stabilsten Krankenkassen in Deutschland. Eigentlich.

Denn wie vor wenigen Tagen von der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns  (KZVB) mitgeteilt wurde, geht der AOK Bayern das Geld aus. Für das Jahr 2023 droht eine "massive Budgetüberschreitung" - in Folge sei die zahnmedizinische Versorgung der 4,6 Millionen Versicherten gefährdet.

Maxcare - Erfahrungen 2024

Sucht man aktuell nach einer guten & leistungsstarken  Zahnzusatzversicherung, stößt man beim stöbern im Internet schnell auf einen neuen Anbieter namens „Maxcare“, der mit dem Slogan „Maximaler Zahnschutz.

Das Ende der neuen Parodontitis-Richtlinie?

Das heute verabschiedete GKV-Finanzstabilisierungsgesetz (GKV-FinStG) verfolgt ein redliches Ziel: Kassenpatientinnen und -patienten vor steigenden Zusatzbeiträgen zu schützen. Doch gleichzeitig befürchtet die Kassenzahnärztliche Bundesvereinigung (KZBV), dass durch die damit verbundenen Einschnitte, ein Meilenstein der präventiven Zahnversorgung bereits kurz nach der Einführung wieder ad acta gelegt werden muss: Die Parodontitis-Therapie.

Copyright 2024 Versicherungsmakler Experten GmbH
Bitte warten
 Schließen
Kostenlose Beratung 08142 651 39 28 Mo - Fr 8.30 - 18.00 Uhr