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letztes Update 11.12.2024
In diesem Ratgeber erklären wir kurz und knapp die möglichen Risiken und Komplikationen bei einer Zahnimplantation.
Welche Risiken und Komplikationen sind bei einer Implantation möglich?
Während der Implantation kann es zu Verletzungen von Nerven oder Blutgefäßen kommen. Während der Implantation: Infektionen, Blutungen oder Schwellungen können auftreten, sind aber meist gut behandelbar.
Nach der Implantation: In den ersten Tagen kann es zu Schmerzen oder Entzündungen kommen.
Spätkomplikationen: Selten treten langfristige Probleme wie das Nicht-Einheilen des Implantats oder Knochenschwund auf, die eine erneute Behandlung erfordern können.
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Um die Erfolgsaussichten für ein Implantat zu erhöhen und die Risiken und Komplikationen so gering wie möglich zu halten, ist neben dem Zahnstatus eine Erhebung der allgemeinen Krankengeschichte notwendig.
Da sich andere Risikofaktoren, wie z. B. Bluthochdruck oder Diabetes in der Regel gut mit Medikamenten einstellen lassen, können meist auch diese Patienten gut mit Implantaten versorgt werden.
Da es bei Rauchern während der Einheilung häufiger zu Komplikationen kommt, oder das Implantat des Öfteren nicht mit dem Knochen verwachsen will, kann Nikotinkonsum durchaus als Kontraindikation betrachtet werden. Aber auch die Haltbarkeit von Implantaten ist bei Nichtrauchern doppelt so hoch wie bei Rauchern.
Auch wenn die Implantation heutzutage eine sichere Behandlungsmethode darstellt, sind operative Eingriffe generell mit Risiken verbunden.
Zu den wichtigsten Risiken während einer Implantation zählen:
Unmittelbar nach einer Implantation kann es zu folgenden Frühkomplikationen kommen:
Auch nach einer längeren Zeit sind noch folgende Spätkomplikationen möglich:
*z. B. durch Materialermüdung
Bei der Periimplantitis handelt es sich um eine fortgeschrittene Entzündung des Zahnfleisches. Diese kann sich tief in den Kieferknochen ausbreiten und unbehandelt zum Verlust des Zahnimplantates führen.
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